SP-Stürzenbecher: Aussagen in der UK-Wien-Energie bestätigt

Zeuge Weinelt bestätigt in neuerlicher Ladung bisherige Aussagen. Gesamtbild der Abläufe bleibt unverändert.

„Die Abläufe und die Notwendigkeit des Vorgehens im Rahmen der Ereignisse am Energiemarkt im Sommer 2022 wurden erneut bestätigt. Das Bild ist klarer denn je und das Handeln ist nach allen Zeugenaussagen nachvollziehbar und vor allem alternativlos. Wir haben von den Auskunftspersonen und von den Zeugen erklärt bekommen, dass der eingeschlagene Wiener Weg der einzig Richtige war. Wir nähern uns dem Punkt, an dem kaum noch Fragen offen sind“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der SPÖ-Fraktion in der UK-Wien-Energie Kurt Stürzenbecher und weiter: „Wir nehmen das demokratische Instrument der Untersuchungskommission sehr ernst und arbeiten entsprechend aktiv mit. Wenn es offene Punkte gibt, dann müssen diese geklärt werden. Langsam gehen aber auch uns die Fragen aus.“ 

ZWT.: WIENER SCHUTZSCHIRM RETTET ENERGIE-VERSORGUNG 

Mit Peter Weinelt haben bislang acht Personen _(Anm.: Zeugen und Auskunftspersonen)_ in 5 Sitzungen der UK-Wien-Energie ausgesagt.  Dreh- und Angelpunkt der Entwicklung am Energiemarkt ist der fehlende Schutzschirm, der massiv auf die Versorgungssicherheit durch die Wien Energie eingewirkt und die Versorgung gefährdet hat. Der Wiener Schutzschirm war ein notwendiger Schritt zur richtigen Zeit und hat eine Gefährdungslage in der Versorgung abgewendet.  

“ Es ist belastend genug, dass die Menschen und viele wirtschaftliche Betriebe Sorgen beim Bezahlen der Rechnungen haben, das ist uns bewusst. Das Wichtigste ist, dass die Menschen überhaupt mit Energie versorgt werden. Das ist die oberste Devise. Die Turbulenzen im Sommer 2022 haben gezeigt, dass die Stadt Wien und die Energieunternehmen ihrer Verantwortung zu hundert Prozent nachgekommen sind im Sinne der Daseinsvorsorge, die in Wien höchste Priorität genießt. Mittlerweile wissen wir, dass dieses Handeln ein Milliardendesaster verhindert hat und ein Schutzschirm für die Wienerinnen und Wiener war. Die ernste Lage ist aber noch lange nicht vorbei. Der Krieg in der Ukraine ist weiterhin nicht vorbei, der Energiemarkt ist weiterhin volatil. Wir brauchen weiter dringend einen Schutzschirm“, so Stürzenbecher abschließend. 

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