
Gewerkschaft GPA-Teiber: Aliquotierung der Pensionserhöhung auch rückwirkend abschaffen
Aktuelle Regelung völlig absurd
Als „völlig absurd“ bezeichnet Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA, die derzeitige Regelung der Aliquotierung der Pensionserhöhung, nach der ArbeitnehmerInnen bei späterem Pensionsantritt weniger Pension erhalten, als wenn sie früher im Jahr aufhören zu arbeiten. „Wir begrüßen, dass Minister Rauch eine Reform ankündigt. Die Abschaffung der Aliquotierung muss aber auch rückwirkend gelten, sodass jene, die jetzt in Pension gegangen sind, nicht um tausende Euro umfallen.“ ++++
Teiber: „Gerade jetzt, in Zeiten enormer Teuerung in Kombination mit einer hohen Nachfrage an Arbeitskräften, kann es nicht sein, dass Menschen Einbußen hinnehmen müssen, wenn sie später in Pension gehen. Hier ist vielen ArbeitnehmerInnen beim Pensionsantritt Unrecht zugefügt worden, das über die Jahre tausende Euro kostet. Sie dürfen nicht die Dummen sein, die draufzahlen.“
Teiber fordert: „Beenden Sie die Aliquotierung langfristig und rückwirkend und sorgen Sie damit für Gerechtigkeit für etliche Pensionistinnen und Pensionisten.“
Gewerkschaft GPA – Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Gürtler
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