
Wiener Sozialdemokratie auf Abwegen
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Statt arbeitende Menschen vor Teuerungsexzessen zu schützen wird beim Eigentümer von Wien-Energie sogar noch abgesahnt!“
Wien (OTS) – Harte Kritik hagelt es seit der Pressestunde am Sonntag an der FSG-Fraktion der AK-Wien, weil diese angesichts der Preisexplosion tatenlos zuschaut, wie die rot-pinke Stadtregierung die Preise für Energie und Fernwärme explodieren lässt und sogar die Mieten für Gemeindewohnungen mit der Inflationsrate in astronomische Höhen treibt.
Geldquelle Valorisierung
Fritz Pöltl, der FGC-ÖAAB-Fraktionsvorsitzende der AK-Wien dazu:
„Dass man arbeitende Menschen wegen der Kostenexplosion bedauert, ist einfach zu wenig. Wo sind die angeblich so guten Ideen der Sozialdemokratie, wenn es darum geht, den Bürgern unter die Arme zu greifen. Es ist aber offenbar viel einfacher, sich aus deren Taschen zu bedienen, wie dies Bürgermeister Häupls Rathausmehrheit und seine NEOS-Komplizen derzeit über das leidige Valorisierungsgesetz bei den Gebühren vollziehen“.
Leere Geldbörsen
Viel wird da für die Genossen bald nicht mehr zu holen sein, meint Pöltl, denn die meisten Wienerinnen und Wiener würden unter den mehr als doppelt so hohen Energiekosten schwer zu leiden haben. „Während die Bunderegierung Preisdeckel beschließt oder an ihnen noch bastelt, hält sich der Wiener Bürgermeister als Eigentümer von Wien Energie künftig vermutlich sogar noch schadlos, indem er seine Budgetlöcher mit den von den Bürgern abgeschöpften Übergewinnen des Konzernes zu stopfen versucht“, kritisiert Pöltl.
Fraktion christlicher Gewerkschafter Wien
KR Friedrich Pöltl
FCG-Landesgeschäftsführer
Tel.: 01/5344479481
Johann Böhm Platz 1
1020 Wien
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