
VP-Mahrer ad Mietpreis-Diskussion: Verkehrte Welt im Wiener Rathaus
Die Stadt könnte die Mieten im Gemeindebau sofort deckeln – aber auch hier lehnt man sich zurück und ruft die Bundespolitik
Wien (OTS) – Von den knapp 2 Millionen Wienerinnen und Wienern leben gut 500.000 in einer Gemeindewohnung. Das sind rund 220.000 Wohneinheiten und somit ein Viertel der bewohnten Wohnungen in Wien. „Dass die Stadt nun vom Bund eine Mietpreisbremse fordert, gleichzeitig aber der größte Vermieter in Wien ist, mutet doch etwas seltsam an“, so der Landeparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer.
In einer Zeit in der die Inflation bei gut 10% liegt, Energiepreise durch die Decke schießen und sich die Wienerinnen und Wiener überlegen müssen, wie sie den restlichen Winter über die Runden kommen, sind die politischen Aussagen der SPÖ, wie auch in anderen Themen, nicht schlüssig.
Was die SPÖ nur selten tut – die Bevölkerung entlasten
„Für uns als Wiener Volkspartei ist klar: Die Abschaffung des Valorisierungsgesetzes, durch welches die Gebühren in Wien laufend jährlich angehoben werden, muss eine der Maßnahmen zur Entlastung sein. Wer verantwortungsvolles Wirtschaften und bürgerliche Politik, als Gegensatz zu Lippenbekenntnissen möchte, ist bei der Wiener Volkspartei an der richtigen Adresse“, erklärt Mahrer abschließend.
Die Wiener Volkspartei
Mag. Peter Sverak
Leitung – Strategische Kommunikation
+43 664 859 5710
peter.sverak@wien.oevp.at
https://wien.oevp.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender