
Wirtschaftsbund erfreut über Nationalratsbeschluss für schnellere UVP-Verfahren.
Egger: BM Gewessler weiterhin nicht aus der Pflicht lassen. Jetzt geht es um die rasche Umsetzung.
„Es freut mich besonders, dass wir nach den langen Verzögerungen und bürokratischen Hürden gestern endlich die beschleunigten UVP-Verfahren im Nationalrat beschließen konnten. Die Verfahrensdauer beträgt oft mehrere Jahre, auch bei Projekten zur nachhaltigen Energiegewinnung wie zB Windräder oder Wasserkraft. Schon lange fordern wir angemessene Fristen und eine bessere Verfahrensstrukturierung, damit Unternehmen, die in nachhaltige Projekte investieren wollen, unterstützt und nicht gebremst werden. Wirksamer Klimaschutz geht nur mit Unternehmen, nicht gegen sie“, so WB-Generalsekretär Abg.z.Nr. Kurt Egger.
UMWELTMINISTERIN GEWESSLER MUSS DEM BESCHLUSS NUN TATEN FOLGEN LASSEN.
Die Energiekrise ist eine Herausforderung, die strategische Planung und schnelles Handeln erfordert. Es muss nun zu einer raschen Umsetzung der Novelle kommen, damit es uns gelingt, die ambitionierten Klimaziele zu erreichen. „Bürokratie und langwierige Genehmigungsverfahren dürfen die Energiewende nicht aufhalten, sondern müssen dazu beitragen, Österreichs Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern. Jetzt liegt es an der Ministerin, raschere UVP-Verfahren in Österreich zu ermöglichen“, so Egger abschließend.
Österreichischer Wirtschaftsbund
Valentin Petritsch, MSc
Pressesprecher & Leitung Kommunikation
+43 1 505 47 96 17
https://twitter.com/vpetritsch
http://www.wirtschaftsbund.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender