FPÖ – Ecker zum Tag der Frauengesundheit: Mdizinische Unterscheidung zwischen Mann und Frau ist nicht wegzudenken!

Teuerungswelle und Kostenlawine der Bundesregierung gefährden Frauengesundheit immer mehr

Zum heutigen Tag der Frauengesundheit mahnte die FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker, MBA ein, „endlich umfangreich dafür zu sorgen, dass der Faktor Geschlecht als Einflussgröße auf Erkrankungen sowie auf die medizinische Behandlung, Forschung und Prävention stärker berücksichtigt wird!“ Dies würde massive Verbesserungen der Gesundheit beider Geschlechter, aber vor allem der Frauen herbeiführen. „Nach unzähligen abgelehnten FPÖ-Anträgen dazu und einem von allen Parteien beschlossenen Antrag für die Erstellung eines Frauengesundheitsberichts zur Verbesserung und Stärkung der Frauengesundheit im April muss der grüne Gesundheitsminister Rauch endlich in die Gänge kommen. ÖVP und Grüne reden ja permanent von mehr Verbesserungen für Frauen, verwenden ihre Zeit aber vorwiegend für Dragqueen- und LGBTIQ-Fantasien, als für Frauenthemen voranzutreiben“, forderte Ecker die Bundesregierung auf, dem Beschluss nachzukommen und umgehend einen aktuellen Frauengesundheitsbericht vorzulegen, auf dessen Basis weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Frauengesundheit in Österreich abgeleitet werden sollen.

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