VP-Mahrer/Taborsky: Hinschauen statt Wegschauen – Rückhalt für die Polizei

Aktuelle Aussagen von Polizisten aus Favoriten verdeutlichen das Wiener Integrationsversagen. SPÖ und NEOS müssen sich der Realität stellen.

Wien (OTS) – Die aktuellen öffentlichen Äußerungen von Wiener Polizeibeamten, die bei den Einsätzen nach der Erdogan-Wahl und dem Meistertitel von Galatasaray in Favoriten beteiligt waren, verdeutlichen das Integrationsversagen in Wien einmal mehr. „Wir als Polizei haben den Bezirk verloren. Der Bezirk ist fest in türkischer Hand“, so eine der interviewten Einsatzkräfte gegenüber „Heute“.

Rückhalt für die Wiener Polizei

„Als Wiener Volkspartei stehen wir klar hinter unseren Polizistinnen und Polizisten, die rund um die Uhr ihr Leben für unsere Sicherheit einsetzen. Durch meine jahrzehntelange Arbeit in der Wiener Polizei kenne ich die Sorgen der Beamtinnen und Beamten. Wir werden uns massiv dafür einsetzen, dass die Ursachen mangelnder Integration in Wien gelöst werden, denn nur das verhindert letztlich die gefährlichen Einsätze für die Polizei“, so der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer.

Die Maßnahmen der Volkspartei

„Die Probleme, die wir tagtäglich sehen, können nicht von der Polizei gelöst werden, sondern müssen an der Wurzel bearbeitet werden – durch ein Ende der Willkommenspolitik in Wien, durch Bildung und Integration. Es braucht einen detaillierten Segregationsbericht für Wien nach Vorbild des Bundes, ein Brennpunkt-Monitoring, die Bekämpfung von Leerstand vor allem in Erdgeschoßzonen sowie die Verhinderung von Abschottungstendenzen als wesentlichen Teil der Stadtteilplanung“, fordert der Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Hannes Taborsky. „Zusätzlich sind gezielte Maßnahmen für Gewaltprävention und zielgruppenspezifische Integrationsmaßnahmen für junge Männer sowie gegen die Bildung von Jugendbanden notwendig“, fügen Mahrer und Taborsky hinzu.

Hinschauen statt Wegschauen

„Es muss Schluss sein mit dem Wegschauen. SPÖ und neos sind ganz weit weg von den Menschen. Es braucht endlich einen realistischen Blick auf die Probleme in Wien und ein ernstgemeintes Arbeiten an Lösungen“, so Mahrer. „Unsere Maßnahmen liegen auf dem Tisch. Wir strecken die Hand aus, gemeinsam die Lösungen umzusetzen“, so Mahrer abschließend.

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