Arzneimittelengpässe: Österreich fordert rasches Handeln der EU

EU-Pharmapaket soll zielgerichtete Anreize schaffen

Österreich fordert ein rasches Handeln der EU gegen die bestehenden Arzneimittelengpässe. Entsprechende Maßnahmen sollten losgelöst vom restlichen EU-Pharmapaket umgesetzt werden, betonte Gesundheitsminister Johannes Rauch beim Rat der EU-Gesundheitsminister:innen am Dienstag in Luxemburg. „Wir müssen schnell zielgerichtete Anreize schaffen, damit Pharmaunternehmen ihre Arzneimittel wieder in Europa entwickeln und produzieren, damit wir eine Situation wie im vergangenen Winter besser verhindern können.“ *** 

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK)
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