
Rohstoffe: Weniger ist fair?
Mit Lieferkettengesetz und Kreislaufwirtschaft auf dem Weg zu globaler Nachhaltigkeit.
Neben den ÜBLICHEN VERSPRECHEN VON ARBEITSPLÄTZEN UND ENTWICKLUNGSFORTSCHRITTEN werden Bergbau-Projekte nunmehr auch mit dem Argument, dass die ROHSTOFFEXTRAKTION ZUR RETTUNG DES PLANETEN vor dem Klima-Kollaps schlichtweg unumgänglich sei, vorangetrieben.
ZWEI POLITIK-INITIATIVEN europäischen Ursprungs sollen einen Rohstoff-Boom mit seinen potentiell negativen Auswirkungen eindämmen helfen: Einerseits soll das sogenannte europäische Lieferkettengesetzexternal (_Corporate Sustainability Due Diligence Directive_) Menschenrechts- und Umweltschutz beim Rohstoffeinkauf verpflichtend machen. Andererseits legt die österreichische Kreislaufwirtschaftsstrategieexternal einen Reduktionspfad fest, um den Materialfußabdruck von Österreicher:innen auf ein gerechtes und nachhaltiges Maß zu senken.
Wie stehen diese POLITIKEN miteinander in Verbindung? Was können sie leisten und wo greifen sie (noch) zu kurz? Wo liegen ihre CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN? Was ist notwendig, damit sie ihre Ziele in der PRAKTISCHEN UMSETZUNG erreichen können? Diese Fragen wollen wir mit Entscheidungsträger:innen der österreichischen Politik und Verwaltung sowie Rohstoffexpert:innen diskutieren.
WANN? Freitag, 16. Juni 2023, Einlass: 09:30, Event: 10:00-12:00
WO? Haus der EU, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Das PROGRAMM vor Ort beeinhaltet:
Josefine Hüttisch, GLOBAL 2000 Pressereferentin, +43 699 14 2000 52, josefine.huettisch@global2000.at
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