Heeressportlerinnen und Heeressportler bei größter Sommersport-Veranstaltung „European Games 2023“

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner freut sich über erste Erfolge und wünscht alles erdenklich Gute und viel Erfolg

Das Bundesheer entsendet von 21. Juni bis 2. Juli 2023 68 Heeresleistungssportler zu den „European Games 2023“ in Krakau (Polen) – Europas größter Sommersport-Veranstaltung des heurigen Jahres. Sie erzielten bereits erste Erfolge.

„Der Heeresleistungssport ist ein wichtiger Teil unseres Bundesheeres. Auch hier zeigt sich seine Vielseitigkeit, wenn sich unsere Top-Sportlerinnen und Sportler in 19 Disziplinen mit den besten Athleten in Europa messen. Ich freue mich, dass bereits der Start unseres 3×3-Basketball-Teams und unserer Synchronschwimmerinnen bei den ,European Games 2023‘ so erfolgreich gelang. Ich wünsche allen Heeresleistungssportlerinnen und Heeresleistungssportlern weiterhin alles erdenklich Gute und viel Erfolg ”, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

BUNDESHEER STARK VERTRETEN

Bei dem sportlichen Großevent wird Österreich durch 170 Athletinnen und Athleten in insgesamt 24 Sportarten vertreten sein – davon 68 Soldatinnen und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres in 19 Disziplinen. Die Heeresleistungssportlerinnen und Heeresleistungssportler stellen sich der Herausforderung und werden mit den Topsportlerinnen und Topsportlern Europas in den Disziplinen Badminton, 3×3-Basketball, Bogenschießen, Fechten, Judo, Kanu-Slalom, Kanu-Sprint, Karate, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Mountainbike, Synchronschwimmen, Skispringen, Sportklettern, Schießen, Taekwondo, Tischtennis, Triathlon, und Wasserspringen um Podestplätze ringen.

ERSTE ERFOLGE

In den ersten Wettkämpfen konnten bereits beachtliche Erfolge erzielt werden. So gewann das 3×3-Basketball-Team des Bundesheeres seine ersten beiden Matches und die Alexandri-Schwestern eröffneten die Spiele im Synchronschwimmen mit einer Weltklasseleistung.

MEDAILLEN-KANDIDATEN
Die großen Medaillenhoffnungen des Bundesheeres sind Zugsführer Lukas Weißhaidinger (Leichtathletik), Zugsführer Bettina Plank (Karate), Zugsführer Michaela Polleres (Judo), die Alexandri-Schwestern Korporal Anna-Maria Alexandri, Korporal Eirini-Marina Alexandri und Korporal Vasiliki Alexandri (Synchronschwimmen), Zugsführer Sofia Polcanova (Tischtennis), Zugsführer Jacqueline Seifriedsberger und Zugsführer Viktoria Wolffhardt (Kanu-Slalom). 

Bundesministerium für Landesverteidigung
Oberst Christian Krammer
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