
Rössler/Götze: Der Zerstörung wertvoller Böden in unseren Gemeinden muss ein Riegel vorgeschoben werden
Grüne: Maßloser Bodenfraß darf nicht länger tatenlos hingenommen werden
„Wir können dem maßlosen Bodenverbrauch nicht länger tatenlos zusehen. Umso unverständlicher, dass Gemeindebundchef Alfred Riedl das 2,5 Hektar-Ziel jetzt plötzlich in Frage stellt und sogar von Zahlenspielereien spricht. Damit verteidigt er die weitere Zerstörung wertvoller Böden und Lebensräume in unseren Gemeinden. Wer sich für die Fortsetzung von Asphaltwüsten einsetzt, raubt den nächsten Generationen ihre Zukunft. Ohne verbindliche Zielvorgaben wird der Bodenfraß weitergehen. Die Zeit der Ausreden ist vorbei,“ mahnt Astrid Rössler, Umweltsprecherin der Grünen, eindringlich, die Bodenstrategie jetzt zügig mit verbindlichen Zielen und Maßnahmen zu ergänzen.
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