Jugendkonferenz: Junge Menschen diskutierten ihre Ideen mit der Politik

Mit dem heutigen Dialog von Jugendlichen mit Staatssekretärin Plakolm und den Jugendlandesrät*innen wurde die 4. Österreichische Jugendkonferenz gebührend abgeschlossen.

„Politik für Jugendliche kann nur mit Jugendlichen funktionieren“, betonte Sabrina Prochaska, Vorsitzende der Bundesjugendvertretung (BJV), beim Abschluss der dreitägigen Jugendkonferenz in Salzburg. Rund 70 junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren aus ganz Österreich und Südtirol traten heute mit Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm und den Jugendlandesrät*innen in den Dialog. Sie diskutierten Maßnahmen zur Umsetzung der Youth Goals in den Bundesländern und wie sich Jugendliche in der Politik stärker beteiligen können. Der Austausch war gemeinsamer Programmpunkt der Jugendkonferenz und der Konferenz der Jugendlandesrät*innen. Neben Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm nahmen die Jugendlandesrät*innen Marlene Svazek (Salzburg), Sara Schaar (Kärnten), Christoph Wiederkehr (Wien), Daniela Winkler (Burgenland) und Astrid Mair (Tirol) am heutigen Dialog mit den jungen Menschen teil.

VIELFÄLTIGE IDEEN JUNGER MENSCHEN

„Die Jugendkonferenz hat wieder einmal gezeigt: Junge Menschen haben viele Ideen und wollen ihre Lebenswelt mitgestalten“, betont BJV-Vorsitzende Sabrina Prochaska. Die Vorschläge der Jugendlichen reichten von Jugendausschüssen in allen Gemeinden über mehr jugendgerechte Informationen zu politischen Prozessen bis zu mehr Begrünung im öffentlichen Raum und barrierefreier nachhaltiger Mobilität. Von Seiten der Politik war man beeindruckt vom Wissen und Engagement der Jugendlichen und es wurde weiterer Austausch in Aussicht gestellt.

„Politik darf nicht über die Köpfe von Kindern und Jugendlichen hinweg entschieden werden, das gilt von der Gemeinde bis zur EU-Ebene. Deshalb veranstalten wir jährlich die Österreichische Jugendkonferenz, damit junge Menschen ihre Anliegen direkt mit Politiker*innen diskutieren können. Als Bundesjugendvertretung werden wir uns dafür einsetzen, dass die heute diskutierten Vorschläge nicht in einer Schublade verschwinden, sondern die Politik sie ernstnimmt und umsetzt“, sagt Prochaska.
Abschluss der 9. Beteiligungsrunde des EU-Jugenddialogs

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