VP-Sverak ad SP-Wien: Jedmayer – Zuerst hinschauen, dann rechnen

Beim Prozentrechnen liegen die Sozialdemokraten wiederholt falsch – Probleme werden in Wien weiter klein geredet

Verwundert reagiert der Landesgeschäftsführer der Wiener Volkspartei, Peter Sverak, auf den Vorwurf der Falschinformation, der zuerst vom SPÖ-Politiker und Geschäftsführer der Sucht- und Drogenkommunikation Wien, Ewald Lochner, auf Twitter aufgebracht wurde: „Im Jahr 2022 gab es in Wien 147.790 Spritzentauschkontakte. 134.992 davon entfallen auf die Suchthilfe Jedmayer. Dividiert durch die 147.790 Kontakte ergeben sich also 91,3%. Die falschen Behauptungen wurden dennoch medial bereits verbreitet – auch hier hätte man spätestens seit dem Bundesparteitag der SPÖ dazulernen sollen“, stellt Sverak fest.

Nur bei der Wiener Suchthilfe, einer Einrichtung der Stadt Wien, hat man eher kreative Rechenmodelle. So wurde für die Berechnung der Grafik, auf die sich der Drogenkoordinator und die SPÖ beruft, eine falsche Zahl genommen: Beim Summieren aller Spritzentauschkontakte wurde aus den korrekten 147.790 Kontakten plötzlich 164.563 Kontakte. „Es zeigt sich erneut: Excel und Sozialdemokratie werden wohl auch in Zukunft nicht die besten Freunde werden“, so Sverak.

Auch das Bekenntnis der SPÖ, dass prominente linke Journalisten bereits zum Entfolgen und Blockieren von Social-Media-Kanälen der Wiener Volkspartei aufrufen, irritiert: „Hier zeigt sich wieder der bekannte politische Stil der Wiener SPÖ. Wenn Probleme angesprochen werden, wird schöngeredet, weggeschaut, blockiert und ignoriert – bis es nicht mehr geht.“

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