
FPÖ – Ecker zu „Kinderrechte-Volksbegehren“: Forderungen zeigen erneut Untätigkeit der ÖVP-Grünen-Bundesregierung auf!
ÖVP-Familienministerin Raab bleibt Debatte fern, um sich nicht mit den eigenen Versäumnissen beschäftigen zu müssen
Die Forderungen des „Kinderrechte-Volksbegehrens“, wonach die Rechte der Kinder auf Leben, Gesundheit, Bildung, Schutz vor Ausbeutung und Schutz vor Gewalt sicherzustellen seien, zeigen erneut die Säumigkeit der schwarz-grünen Bundesregierung auf, so die FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Rosa Ecker, MBA in ihrer heutigen Rede im Nationalrat. „Dieses Kinderrechte-Volksbegehren mit ihren vielen Unterstützern hat wieder aufgezeigt, dass wir Erwachsene und insbesondere die Politik dafür Sorge tragen müssen, dass Kinder geschützt, gefördert und beteiligt werden. Daher wäre die schwarz-grüne Bundesregierung einmal mehr in der Verantwortung, sich für die Rechte unserer Kinder stark zu machen. Der zuständige ÖVP-Familienministerin Raab scheint das aber kein großes Anliegen zu sein, denn sonst wäre sie heute hier und würde dem Volksbegehren mit ihren Unterstützern auch die entsprechende Wertschätzung entgegenbringen.
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