
Mit dem Theater Spektakel in den Zürcher Festivalsommer
VOM 17. AUGUST BIS AM 3. SEPTEMBER TRIFFT SICH DIE INTERNATIONALE THEATER- UND TANZSZENE AUF DER LANDIWIESE. DAS ZÜRCHER THEATER SPEKTAKEL VERSAMMELT IN 8 SPIELSTÄTTEN IN ÜBER 200 VERANSTALTUNGEN HOCHPOLITISCHE BIS HUMORVOLLE INTERNATIONALE PERSPEKTIVEN: VON THEATER UND TANZ, ÜBER ZEITGENÖSSISCHEN ZIRKUS, PERFORMATIVE SPAZIERGÄNGE, STAMMTISCH-DISKUSSIONEN ODER ORCHESTERKARAOKE AUF DER SEEBÜHNE WERDEN HIER GLOBALE DISKURSE WIE AUCH INTIME GESCHICHTEN VERHANDELT – FÜR DIE GROSSEN UND KLEINEN BESUCHER*INNEN.
Ab dem ersten Festivaltag setzt die belgische Theatermacherin und bildende Künstlerin Miet Warlop, deren Arbeit auch die diesjährige Festivalkampagne prägt, ein erstes Ausrufezeichen auf der Seebühne: «One Song» ist die «Performance des Jahres» (New York Times); ein Lied über Trauer und Verlust wird in Endlosschleife performt – mit viel (sportlicher) Ausdauer, Enthusiasmus und Humor. In Kontrast dazu schafft der französischkatalanische Zirkus Baro d’evel mit «Falaise» in der Werft zauberhafte, technisch ausgeklügelte Bilder, worin sich Ästhetik, Erzählung, Gesang und Akrobatik auf einer Ebene treffen. Und im Nord reflektiert die vielfach ausgezeichnete, kapverdische Choreografin Marlene Monteiro Freitas mit dem inklusiven Profi-Tanzensemble Dançando com a Diferença die Widerstandskraft und Fragilität unserer Körper. Ab Freitag rechnet die moldawische Regisseurin und Autorin Nicoleta Esinencu in ihrer «Sinfonie des Fortschritts» musikalisch und humorvoll ab mit dem Kapitalismus und seinen Ausbeutungsmechanismen. Und die chilenisch-mexikanisch-österreichische Choreografin und Kuratorin Amanda Piña lädt ein zu einem Spaziergang von der Landiwiese zur Allmend und stellt unsere Perspektive auf die durchschrittene Welt zwischen Anden und Alpen in Frage; eine Schule des Verlernens unseres kolonialen Denkens. Diese Auseinandersetzung wird unter anderem auch an den «Mountain Talks» (22.–25. August, jeweils um 17 Uhr) weitergeführt, wo lokale Expert*innen aus Hydrologie, Biologie, Geologie und Klimaentwicklung auf indigene Aktivist*innen und Theoretiker*innen treffen.
WEITERE INFORMATIONEN: zuerich.com/theaterspektakel
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