Wölbitsch ad Wien Holding Arena: Zukunftsprojekt muss nun endlich realisiert werden
Volle Transparenz bei Fertigstellung und Kosten gefordert – Milliardendebakel darf sich nicht wiederholen – Wiener Volkspartei wird auf allen Ebenen Transparenz einfordern
Aufgrund des Berichts des Stadtrechnungshofs zur Wien Holding Arena, der von der Wiener Volkspartei initiiert wurde, und mit massiver Kritik an der Stadt versehen war, sei Ende 2021 ein Neustart verkündet und in weiterer Folge die Suche nach einem strategischen Partner begonnen worden.
„Nach fast einer unglaublichen Dauer von über eineinhalb Jahren wurde dieser nun offensichtlich gefunden. Es ist grundsätzlich positiv, dass hier ein Schritt weitergegangen ist. Jetzt muss nun aber letztendlich die nötige Bewegung in dieses wesentliche Zukunftsprojekt kommen. Es darf nun keine weitere Zeit vergeudet werden“, so Klubobmann Markus Wölbitsch in einer ersten Reaktion.
In Zusammenhang mit dem gesamten weiteren Projektverlauf, vor allem was den Zeitpunkt der Fertigstellung und die Kosten betrifft, muss vor allem volle Transparenz seitens der Stadt gewährleistet sein. Die Wiener Volkspartei werde daher auf allen Ebenen entsprechende Transparenz einfordern.
„Denn klar ist: Ein Milliardendebakel wie vor allem beim Krankenhaus Nord darf sich schlichtweg nicht mehr wiederholen“, so Wölbitsch weiter und abschließend: „Diese Multifunktionsarena würde einen optimalen Rahmen für Großveranstaltungen schaffen und ist enorm wichtig für den gesamten Standort. Die Wiener Stadtregierung darf dieses Leuchtturmprojekt nicht in den Sand setzen.“
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