SWV WIEN – Arige: Heiße Luft statt notwendiger Hilfe – Regierung lässt Unternehmen bei Energiezuschüssen weiter schwitzen

Die Hilfsgelder für krisengebeutelte Unternehmer:innen verspäten sich dank der Chaos-Koalition weiter. Der SWV WIEN fordert die Regierung auf, endlich Maßnahmen zu setzen!

Zuerst wurde auf EPU & KMU vergessen, dann auf Freiberufler und nun warten erstmal wieder alle: Die Regierung zeigt sich bei der Abwicklung der Energiekostenzuschüsse nicht gerade von der besten Seite und beschäftigt sich lieber mit sich selbst statt endlich Erleichterungen für die krisengebeutelten Unterneher:innen umzusetzen.  
„Von den vielen Ankündigungen, die sie selbst am lautesten loben ist nichts als heiße Luft übriggeblieben! Doch im Gegensatz zu Kocher, Brunner und Co. können sich die vielen Selbstständigen, die Dank der Untätigkeit der Regierung um ihr Bestehen kämpfen nicht einfach entspannt in die Sommerferien verabschieden – es braucht endlich Maßnahmen statt weiteren leeren Versprechen!“, kritisert SWV WIEN Präsident Arige.    

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