VP-Taborsky ad Mariahilfer Straße: Nicht die Augen vor der Realität verschließen

Alkohol & Wohnsitzlose – Medienberichte und Bezirksvorsteher bestätigen negative Entwicklung

Wien (OTS) – Aktuelle Medienberichte bestätigen das, was Anrainerinnen und Anrainer bereits seit längerem besorgt: Das Straßenbild auf der Mariahilfer Straße ist immer stärker geprägt von Wohnsitzlosen, die sich auf den Bänken, vor Geschäftslokalen und in Hauseingängen aufhalten – meist ist auch Alkohol im Spiel. „Die Situation spitzt sich bereits über einen längeren Zeitraum spürbar zu, und es ist an der Zeit, dass die Stadt Wien handelt und Lösungen findet, um die Lebensqualität in diesem Bereich wiederherzustellen. Wir nehmen die Sorgen und Bedenken der Anrainerinnen und Anrainer ernst, während SPÖ, Grüne und neos beschwichtigen“, so der Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Hannes Taborsky.

Die Wiener Volkspartei zeigt die Probleme in der Stadt auf und bietet Lösungen an. „Karl Mahrer ist der einzige Stadtpolitiker, der die Probleme in Wien offen anspricht. Es reicht nicht aus bloße Symptombekämpfung durch die Polizei zu betreiben – es braucht nachhaltige Lösungen, damit die Situation vor Ort für die Anrainerinnen und Anrainer erträglicher wird und Wien nicht mehr als Magnet für Wohnsitzlose aus dem EU-Ausland gesehen wird. Das Problem ist auf dem Tisch – Wir reichen nun die Hand, um diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen“, so Taborsky abschließend.

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