Schnabel: Regierung stellt rasch und unbürokratisch Mittel aus dem Katastrophenfonds bereit

ÖVP-Abgeordneter und Bürgermeister der steirischen Gemeinde Lang dankt allen Freiwilligen Einsatzkräften und Helfern in betroffenen Hochwassergebieten

„Der Starkregen der vergangenen Tage und das miteinhergegangene Hochwasser treffen besonders den Süden Österreichs schwer. Vor allem in Kärnten, der Steiermark und im Südburgenland sind enorme Regenmengen gefallen, in vielen Gemeinden ist die Lage noch immer angespannt. Die Bundesregierung mit Bundeskanzler Karl Nehammer an der Spitze unterstützt die betroffenen Gebiete rasch und unbürokratisch mit finanziellen Mitteln aus dem Katastrophenfonds“, betont heute, Dienstag, ÖVP-Abgeordneter und Bürgermeister der betroffenen steirischen Gemeinde Lang Joachim Schnabel. Die Lage sei weiterhin angespannt, gerade jetzt seien insbesondere Hangrutschungen eine große Gefahr. Man werde hier hervorragend von der Landeswarnzentralen im Süden Österreichs betreut, die laufend Geologen zur Gefährdungseinschätzung schicken. Ebenso haben alle Bürgermeisterkollegen in den vergangen Tagen rund um die Uhr vor Ort und in Krisenstäben die Bevölkerung geschützt und geholfen. „Die Menschen können sich gerade in Krisenzeiten auf Bund, Land und Gemeinden verlassen“, so Schnabel. Für ihn sei es völlig unverständlich, dass manche nun versuchen, politisches Kleingeld zu wechseln. „Die Menschen in diesen Regionen kämpfen um ihre Existenzen. Parteiübergreifender Zusammenhalt wäre wichtig, alles andere ist in einer solch angespannten Situation mehr als unangebracht“, so der Abgeordnete.

Neben der Bereitstellung von finanziellen Mitteln aus dem Katastrophenfonds, hat der Bund auch das Bundesheer zum Einsatz bereitgestellt und bundesländerübergreifende Maßnahmen vorbereitet. „Einsatzkräfte der Blaulichtorganisationen, das Bundesheer und zahlreiche freiwillige helfende Hände sind hier seit Tagen im Einsatz um Land und Leute vor größerem Schaden zu bewahren. Ihnen gebührt mein ausdrücklicher Dank“, sagt Schnabel, der selbst Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr ist und gleichzeitig einmahnt, Anweisungen der Einsatzkräfte zu befolgen. „Der Zusammenhalt der Menschen ist beeindruckend. Gemeinsam mit den Unterstützungsleistungen des Bundes schaffen wir auch diese Krise“, sagt der Abgeordnete abschließend. (Schluss)

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