
Kärnten: Landesrat Gruber für bereits 7. illegalen Wolfsabschuss verantwortlich
Dabei wird der betroffenen Jungwölfin kein Nutztierriss zugeordnet, lediglich nahe an Gehöften vorbeigelaufen soll sie sein, was für Wölfe (und Füchse etc.) vollkommen normal ist
Die von Landesrat Martin Gruber in Kärnten vorsätzlich rechtswidrig erlassene Wolfsverordnung hat nun zum bereits siebenten rechtswidrig getöteten Tier einer bedrohten Art geführt. Diesmal, wir befinden uns ja außerhalb der Almsaison, gab es nicht einmal Nutztierrisse, die man der Jungwölfin hätte vorwerfen können. Ihr Verbrechen: sie ist in der Nähe von Gehöften vorbei gelaufen, wie das alle anderen Beutegreifer, wie Marder und Füchse, ständig tun. Angeblich soll es Vergrämungsmaßnahmen gegeben haben, die aber nicht belegt sind. Landesrat Gruber gibt „sicherheitshalber“ überhaupt keine Informationen mehr raus. So hat er noch vor einigen Monaten großartig eine genetische Untersuchung angekündigt, ob die Wölfe in Kärnten nicht alle Hybride mit Hunden wären. Das Ergebnis wurde nie verlautbart, man kann es sich daher vorstellen.
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