50 Jahre nach Fristenregelung: Tausende beim Marsch fürs Leben in Wien für Lebensschutz auf der Straße

„Man muss sich sein Lebensrecht nicht erst verdienen“

Mehr als 2000 Teilnehmer waren beim Marsch fürs Leben 2023 in Wien auf der Straße. 50 Jahre nach Einführung der Fristenregelung bekannten sich die Lebensschützer zum universalen Lebensrecht jedes Menschen. Die Frage nach dem Schutz ungeborenen Lebens ist in Österreich nicht nur angesichts der gerade noch abgewandten Pläne zu Abtreibungen in staatlichen Landeskrankenhäusern aktuell.

„Frieden beginnt im Mutterleib. Deswegen ist es so schön, dass tausende Menschen heute fröhlich, friedlich und mit der notwendigen Klarheit für die Schwächsten in unserer Gesellschaft demonstriert haben. Der Marsch fürs Leben ist eine Demo, er setzt ein klares Zeichen, er ist aber auch eine Gelegenheit das Leben zu feiern und das Lebensrecht für jeden zu fordern,“ sagte Organisatorin Felicitas Trachta.
KLARE FORDERUNGEN: KINDER SCHÜTZEN, FRAUEN UNTERSTÜTZEN, ABTREIBUNGEN UNDENKBAR MACHEN

Pressesprecher Marsch fürs Leben
Ludwig Brühl
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