Österreichische Kinderwelt setzt sich zum Internationalen Tag der Kinderrechte für das Recht auf Spiel und Freizeit ein

Anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte möchten wir unsere Stimme erheben, um auf die Bedeutung des Rechts auf Spiel und Freizeit für Kinder aufmerksam zu machen

Kinder haben das Recht, in einer sicheren und fördernden Umgebung aufzuwachsen und Zeit für Spiel und Erholung zu genießen.

„Die Kinderwelt begrüßt und unterstützt daher jede Initiative und Bemühung, die dazu beiträgt, die Rechte der Kinder zu schützen und zu fördern. In unserer hektischen Welt, in der Kinder oft von schulischen Aktivitäten, außerschulischen Anforderungen und anderen Verpflichtungen überwältigt werden, ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir nicht vergessen, dass Kinder das Recht auf Spiel und Freizeit haben”, betont die Obfrau der Österreichischen Kinderwelt Julia Schneider-Wagentristl.

Das Recht auf Spiel und Freizeit ist ein grundlegendes Kinderrecht, wie es in der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten ist. Spielen ist nicht nur eine Freude für Kinder, sondern es fördert auch ihre körperliche, soziale und emotionale Entwicklung. Es trägt zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Talente bei und stärkt ihr Selbstbewusstsein. Kinder, die die Möglichkeit haben zu spielen, sind glücklichere und gesündere Kinder.

„Wir möchten die Öffentlichkeit dazu aufrufen, sich dieser wichtigen Angelegenheit bewusst zu sein und sicherzustellen, dass Kinder ausreichend Zeit und Raum zum Spielen und zur Erholung haben. In unserer hektischen und digitalisierten Welt, in der Bildschirme oft die Spielplätze ersetzen, ist es von entscheidender Bedeutung, die Bedeutung des physischen und kreativen Spielens zu betonen. Es ist unsere Verantwortung, sicherzustellen, dass Kinder ihre Kindheit in vollen Zügen genießen können”, fährt Matthias Pfeiler, Bundesgeschäftsführer der Österreichischen Kinderwelt weiter fort.

„Daher freut es mich besonders, zum heutigen Tag der Kinderrechte einen neuen Indoor Spielplatz in meiner Nachbargemeinde besuchen zu dürfen, in dem Kinder ihr Recht auf Spiel und Freizeit ausleben können und die Chance haben, unbeschwerte Momente zu erleben, kreative Fähigkeiten zu entwickeln und einfach Kinder sein zu können”, so Schneider-Wagentristl abschließend.

Österreichische Kinderwelt
Barbara John
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