
UNOS: Wirtschaftsbund ist offenbar geschlossen dem ÖAAB beigetreten
Bernhard: „Anders ist dieses wirtschaftsfeindliche Verhalten rund um den ÖVP-Cofag-Untersuchungsausschuss nicht zu erklären.“
UNOS reagieren überrascht und entsetzt auf den vom Wirtschaftsbund mitgetragenen Cofag-Untersuchungsausschuss, bei dem rund 240.000 österreichische Unternehmen, darunter großteils Klein- und Mittelbetriebe sowie EPUs, unter Generalverdacht gestellt werden.
UNOS-Bundessprecher Michael Bernhard: „Die Nähe und das Gespür des Wirtschaftsbunds für die echten Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer war schon immer fraglich, jetzt gibt es aber einen Offenbarungseid. Mahrer und seine Gefolgsleute pfeifen auf die Stabilität unserer Wirtschaft und setzen diese aus purer Machtgier aufs Spiel. Eine Bünde-Fusion von Wirtschaftsbund und ÖAAB ist offensichtlich schon im Gange und wird dann wahrscheinlich feierlich in Kuba verkündet.“
UNOS werden das nicht akzeptieren und mit allen Mitteln gegen diesen Generalverdacht auftreten. Bernhard: „Wir müssen jetzt einen Anti-ÖVP-Schutzschirm für die österreichischen Unternehmen aufspannen, sonst fürchte ich um die Zukunft unserer Wirtschaft.“
UNOS – Unternehmerisches Österreich vertreten seit 2014 die Interessen liberal denkender Unternehmerinnen und Unternehmer und sind in fünf Wirtschaftsparlamenten präsent.
UNOS – Unternehmerisches Österreich
Markus Ott
UNOS-Bundesgeschäftsführer
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