Innovative Unternehmen entstehen aus kreativer Leidenschaft – 10 Jahre Sharing Economy im Werksalon

Die gemeinsame Nutzung von Standort und Wissen fördert vielfältige Ideen: Entwicklung von Bio-Materialien, Markeninszenierungen und Brautkleidflüstern

CO-MAKING: VOM UNVERSTÄNDNIS ZUM ERFOLGSMODELL

„Co-Making Space? Wer braucht das – und was ist das überhaupt?“, was anfänglich auf urwienerisches Unverständnis stieß, spricht immer mehr Menschen an: Man teilt Ressourcen. Seit der Gründung 2013 agiert der Werksalon zunehmend auch als Inkubator und Startrampe für kreative Geschäftsideen. Hier passieren innovative Arbeitsformen, neue Konzepte des Wirtschaftens und der Co-Creation – neben ganz normalem Business. Werksalon Co-Gründerin Antoinette Rhomberg ist nach fordernden Anfängen zufrieden: „Unser Sharing Economy Konzept ist aufgegangen und gesund gewachsen. Das freut. Wir sind von dieser Art des Arbeitens und Wirtschaftens überzeugt.“ (Foto Gründer*innen)

GRÜNDER*INNEN VOR DEN VORHANG!

„Das wahre Asset sind die hier Werkenden mit all ihren Dynamiken, Synergien und Kooperationen“, betont Martin Papouschek, zweiter Werksalon Co-Gründer. Daher feiert man zum Jubiläum die Community. Eine Auswahl an werksalon-based Gründer*innen:

Antoinette Rhomberg, +43660 869 30 80, info@werksalon.at

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