Ohne Zucker aus Österreich wird’s bitter für uns!

Aktionstag für heimischen Zucker von Landwirtschaftskammer NÖ, NÖ Bauernbund, AGRANA und DIE RÜBENBAUERN erreichte tausende Konsumentinnen und Konsumenten

VETRETERINNEN UND VERTRETER VON LANDWIRTSCHAFTSKAMMER NIEDERÖSTERREICH, NIEDERÖSTERREICHISCHER BAUERNBUND, AGRANA UND DIE RÜBENBAUERN INFORMIERTEN HEUTE, MITTWOCH, AM WIENER STEPHANSPLATZ SOWIE AN ZWÖLF STANDORTEN IN NIEDERÖSTERREICH BEIM AKTIONSTAG „OHNE ZUCKER AUS ÖSTERREICH WIRD’S BITTER FÜR UNS!“ DIE KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN ÜBER DIE GEFÄHRDETE VERSORGUNG MIT ÖSTERREICHISCHEM ZUCKER. MIT SYMPATHISCHEN INFO- UND VERTEILAKTIONEN VON SÜSSEN GERMTEIG-KRAMPUSSEN MACHTEN DIE ORGANISATIONEN TAUSENDE INTERESSIERTE AUF DIE BEDEUTUNG EINER SICHEREN VERSORGUNG MIT HOCHWERTIGEM HEIMISCHEN ZUCKER, EINEM HEIMISCHEN TRADITIONSLEBENSMITTEL, AUFMERKSAM.

Der Zuckerrübenanbau in Österreich ist ein wichtiger Bestandteil in der Fruchtfolge sowie des bäuerlichen Einkommens. In den letzten Jahren wurde der Rübenanbau jedoch deutlich erschwert. Alleine dieses Jahr mussten mehr als 5.000 Hektar der angebauten Zuckerrüben umgebrochen werden. Auf den abgefressenen Rübenflächen hätten 60.000 Tonnen Zucker erzeugt werden können, damit könnte ganz Wien ein Jahr lang versorgt werden.
Johannes Schmuckenschlager, Präsident der Landwirtschaftskammer NÖ:

DI Christina Spangl
Pressesprecherin Landwirtschaftskammer Niederösterreich
Tel.: 05 0259 28101
Mobil: 0664 60 259 28101
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