Bernhuber: Bessere Herkunftskennzeichnung für mehr Transparenz am Frühstückstisch

EU-Parlament setzt mit 522 gegen 13 Stimmen klares Zeichen für transparentere Herkunftskennzeichnung bei Honig – Marmelade darf künftig wieder Marmelade heißen

„Ich freue mich, dass das Europäische Parlament heute so ein klares Signal für mehr und transparentere Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln gesetzt hat“, sagt Alexander Bernhuber, Chefverhandler im Europäischen Parlament für die Überarbeitung der Frühstücks-Richtlinie. Ein besonderer Fokus gilt dem Honig: Bei einer Untersuchung der Europäischen Kommission waren von 320 untersuchten Honig-Proben 147 verfälscht, die meisten davon aus Nicht-EU-Ländern. Fast 40 Prozent der Importe kommen aus China, und nicht selten ist der importierte Honig gestreckt mit Zuckersirup aus Reis, Weizen oder Zuckerrüben und Farbstoff. Das war der Anlass für die Überarbeitung der derzeitigen Regelungen für Herkunftskennzeichnung bei Honig.

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