VP-Mahrer/Hungerländer ad Gallup-Umfrage: Linke Politik regiert an Bevölkerung vorbei

Statt die dringenden Probleme der Menschen zu lösen, beschäftigen sich SPÖ und neos zu oft damit, wann, wo und wie gendergerecht formuliert wird.

Wien (OTS) – „Die aktuelle Gallup-Umfrage bestätigt, dass die Wiener Stadtregierung gesellschaftspolitisch vollkommen am Großteil der Bevölkerung vorbeiregiert“, so Stadtrat Karl Mahrer, Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei. Das beweisen 61% der Österreicherinnen und Österreicher, die Gendern in der Verwaltung ablehnen.

Die Wiener Volkspartei bekennt sich klar dazu, dass jeder Mensch sein Leben so leben können sollte, wie er das möchte, sofern unsere österreichischen Werte, wie die Gleichbehandlung von Mann und Frau, nicht in Abrede gestellt werden. Deshalb dürfe der Staat auch niemandem eine politische Ideologie aufzwingen. „Wir sprechen uns daher auch klar gegen verpflichtendes, bevormundendes und teilweise grammatikalisch unrichtiges Gendern in der Verwaltung und in den Schulen aus“, so Mahrer weiter.

Niederösterreich macht es bereits vor und setzt im Gegensatz zu Wien auf das amtliche Regelwerk des Rates für deutsche Rechtschreibung:
Sichtbarkeit von Männern und Frauen in der Sprache – aber ohne ideologischem „Gender-Stern“, „Gender-Gap“, „Gender-Doppelpunkt“ oder „Binnen-I“.

Konsequente Integrationspolitik statt Millionen für linksideologische LGBTIQ-Projekte

„Vor allem Stadtrat Christoph Wiederkehr verliert sich regelmäßig in ideologischen Nischenthemen, anstatt die echten Sorgen der Menschen in unserer Stadt anzugehen“, so Gemeinderätin Caroline Hungerländer, Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei.

So zeigt die aktuelle Gallup-Umfrage auch, dass für 43% der Befragten ein zu großer Fokus auf das Thema LGBTIQ gelegt werde. Dem schließt Hungerländer an: „Über 7 Mio. Euro wurden in der laufenden Periode seitens der Stadt Wien nur für LGBTIQ-Projekte ausgegeben. Diese Projekte gehen weit über Antidiskriminierung hinaus und versorgen eine sehr kleine Community mit sehr viel Steuergeld. Die Wienerinnen und Wiener wünschen sich Lösungen für die Integrationsprobleme in unserer Stadt – und keine Millionen für linksideologische Projekte“

Erschreckend sei auch die hohe Anzahl an Österreicherinnen und Österreichern, die sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen -aus Angst vor Verurteilung. „Politische Korrektheit darf keinesfalls zu sozialer Kontrolle führen. Selbstzensur ist eine reale Gefahr für die Meinungsfreiheit und in Folge für unsere Demokratie. Als Volkspartei stehen wir immer für Gedanken- und Meinungsfreiheit ein“, so Hungerländer weiter.

Politik muss sich mit den echten Sorgen der Menschen beschäftigen

„Wenn wir wollen, dass sich die Menschen von uns Politikerinnen und Politikern verstanden und vertreten fühlen, müssen wir die Probleme lösen, die die Menschen tagtäglich beschäftigen“, so Mahrer abschließend.

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