Handels-KV-Verhandlungen in 6. Runde gescheitert. Arbeitgeberseite empfiehlt Betrieben Erhöhung der Mindestgehälter um 8 Prozent.

Heuer bereits über 1.000 Insolvenzen im Handel. 32% der heimischen Handelsbetriebe befürchten, 2024 aufgrund der Kostenbelastungen Personal abbauen zu müssen.

Der Handelsverband bedauert das Scheitern der Handels-KV-Verhandlungen auch in 6. Runde. Die Arbeitgeberseite empfiehlt den Betrieben nun eine ERHÖHUNG DER MINDESTGEHÄLTER UM 8 PROZENT. _“Nachdem sich die Gewerkschaft bei ihren Forderungen kaum bewegt hat, wäre ein Abschluss mit unabsehbaren wirtschaftlichen Risken einhergegangen, der viele weitere Betriebsschließungen verursacht hätte. Dabei ist der Handel  jene Branche, die mit Abstand am stärksten von Insolvenzen betroffen ist“_, sagt Handelsverband-Geschäftsführer RAINER WILL in einer ersten Stellungnahme.

Handelsverband
Mag. Gerald Kühberger MA
Pressesprecher
+43 (01) 406 22 36 – 77
gerald.kuehberger@handelsverband.at

Mag. Manuel Friedl
Senior Communications Manager
+43 (01) 406 22 36 – 80
manuel.friedl@handelsverband.at
www.handelsverband.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender