17 österreichische Schulen zu Botschafterschulen des Europäischen Parlaments ernannt

Der Erste Vizepräsident Othmar Karas vergibt Auszeichnungen an besonders engagierte Schulen

17 weitere österreichische Schulen sind nun „Botschafterschulen des Europäischen Parlaments“. Die Ernennung fand am Freitag, den 15. Dezember, 2023 im Haus der Europäischen Union in Wien statt. Der Erste Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas überreichte die Auszeichnungen. 

Die neuen „Botschafter:innen“ sind Teil eines EU-weiten Netzwerks von bald 2000 Schulen. Diese Schulen pflegen eine besonders enge Kooperation mit dem Europäischen Parlament und zeichnen sich durch Fortbildungstätigkeiten für Lehrkräfte und schulische Aktivitäten rund um die Europäische Integration, Demokratie und die Werte der EU aus. 

KARAS: SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER STÄRKEN DER DEMOKRATIE 
Der Erste Vizepräsident, Othmar Karas, betont die positive Entwicklung dieses Programms: „Die engagierte Teilnahme der jungen Generation erfüllt mich mit Zuversicht für unsere Zukunft und demokratischen Werte. Wer die EU-Mechanismen versteht und den Wert der Solidarität kennt, ist weniger anfällig für Desinformation von Nationalisten und Extremisten. Gut informierte Schülerinnen und Schüler sind widerstandsfähiger gegenüber polarisierenden Botschaften und stärken durch ihre Auseinandersetzung mit der EU nicht nur die Demokratie, sondern auch das Fundament Europas für unsere gemeinsame Zukunft.“ 

Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments
Bernhard Schinwald, Presse
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