SUVs als Hassobjekt des Klassenkampfs?

Wenn Umweltschutz vorgeschützt wird, um ganz andere Ziele zu erreichen. Der Verein Mein Auto fordert eine ehrliche Diskussion anstelle von Totschlagargumenten!

Seit Jahren agitieren einige Gruppen gegen SUVs, die sie in der Öffentlichkeit immer wieder als riesige Dreckschleudern, Parkplatzvernichter und gemeingefährliche Panzer bezeichnet haben. Letzte Woche wurden SUVs nach der Abstimmung in Paris neuerlich zum Hassobjekt Nummer 1 erklärt, obwohl gerade einmal 3% der erwachsenen Pariser für höhere Parkgebühren stimmten. Verbrenner mit mehr als 1,6 t und Elektroautos mit mehr als 2 t sollten demnach den dreifachen Betrag in der Pariser Innenstadt zahlen. Und das auch nur dann, wenn sie von außerhalb kommen. In der österreichischen Diskussion wurden die extrem geringe Beteiligung der Pariser Bürger und die genaueren Details weitgehend ignoriert. „Immer dieselben Akteure schlagen lautstark auf ein künstliches Feindbild ein. Dabei geht es ihnen weniger um den Umweltschutz, sondern vielmehr darum, Neid zwischen den Menschen zu schüren.“, stellt Prof. Burkhard Ernst, der Obmann des Vereins „Mein Auto“ fest.

Für SUVs gibt es weder eine gesetzliche Definition, noch stellen sie eine einheitliche Autoklasse dar: „Es gibt moderne und sparsame SUVs, die weitaus weniger Treibstoff verbrauchen als so manche veralteten Kleinwagen. Der Staat „bestraft“ den Verbrauch schon heute mit NoVA, Mineralölsteuer und CO2-Bepreisung. Und das in einem Ausmaß wie kaum ein anderes Land in Europa. Da brauchen wir nicht auch noch zusätzliche Abgaben, nur weil ein paar Klassenkämpfer die Wahlfreiheit der Autofahrer nicht ertragen können!“, ergänzt Prof. Ernst, und weiter: „Wenn man weniger Treibstoffverbrauch bewirken will, wäre eine Verschrottungsprämie für alte PKW wesentlich vernünftiger.“

Der Verein „Mein Auto – Initiative zur Förderung der individuellen Mobilität“ tritt schon seit Jahren den Autohassern entschieden entgegen. „Individuelle Mobilität ist nicht nur ein Teil unserer Freiheit, sie ist auch eine alltägliche Notwendigkeit für viele Menschen, die eine kleine, radikale Minderheit nicht akzeptieren will.“, schließt der Vereinsobmann. 

JEDE STIMME FÜR DAS AUTOVOLKSBEGEHREN ZÄHLT!

Der Verein „Mein Auto“ hat das „Autovolksbegehrens – Kosten runter“ ins Leben gerufen, um der schweigenden Mehrheit eine Plattform zu bieten. Unterstützer können im nächsten Gemeinde- oder Magistratsamt sowie mit Handy-Signatur, kartenbasierter Bürgerkarte, ID Austria oder EU Login online unterschreiben. Werden die nötigen 100.000 Unterschriften erreicht, muss das Parlament das Anliegen behandeln.

Weitere Informationen und ein Bild zum kostenfreien Download, sowie den Link zur Unterzeichnung der Unterstützungserklärung finden Sie unter der eigens eingerichteten Website _www.autovolksbegehren.at_

Peter Schiefer
Rosam.Grünberger.Jarosch & Partner
Tel: +43 676 88066210
E-Mail: peter.schiefer@rgj-partner.com
Homepage: https://www.wko.at/wien/fahrzeughandel

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