
Caritas: Umstieg auf regulären Aufenthaltstitel für ukrainische Vertriebene bleibt für den Großteil der Vertriebenen ungeklärt
„Die Verhandlungen zur Überleitung der ukrainischen Vertriebenen in das Aufenthaltsgesetz & die Sozialhilfe müssen weitergehen– alle Vertriebenen haben ein Recht auf Perspektive“
Seit nunmehr über zwei Jahren herrscht Krieg in der Ukraine, rund 70.000 Personen haben Zuflucht in Österreich gefunden und brauchen hier eine langfristige Perspektive und Sicherheiten. Die im heutigen Ministerratsbeschluss präsentierte Umstiegsmöglichkeit auf einen regulären Aufenthaltstitel sei ein erster Schritt in die richtige Richtung, könne aber nur Teil einer umfassenderen Lösung sein, so Tödtling-Musenbichler. „Die heute präsentierte Umstiegsmöglichkeit betrifft nur eine sehr kleine Gruppe, die die Voraussetzungen für die Rot-Weiß-Rot-Karte Plus erfüllt. Wir brauchen aber eine sichere Perspektiven für alle Vertriebenen aus der Ukraine.“
Raus aus der Grundversorgung, rein in die Sozialhilfe
Caritas Österreich
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