
Hightech in der Nuklearmedizin in der Klinik Landstraße
Brandneuer „Karl 100“ schützt Mitarbeiter*innen und Patient*innen vor vermeidbarer Strahlenbelastung
In der Nuklearmedizin ist die Arbeit mit radioaktiven Substanzen – sogenannten Isotopen – Alltag. Durch den regelmäßigen Umgang hiermit sind Radiologietechnolog*innen immer wieder Strahlung ausgesetzt. Als 2. Krankenhaus in Österreich setzt die Klinik Landstraße jetzt einen mechanischen Assistenten ein.
Vollautomatisch, absolut exakt und hocheffizient bereitet Karl 100 im Nuklearmedizinischen Institut der Klinik Landstraße innerhalb weniger Minuten fertige Spritzen vor. Pro Tag kann das mobile Gerät als Injektor rund 10 Patient*innen mit radioaktiven Arzneimitteln versorgen. Amir Kurtaran, Vorstand des Instituts für Nuklearmedizin mit PET-CT und Schilddrüsen-Kompetenzzentrum erklärt: „Unsere Mitarbeiter*innen und Patient*innen werden so sicher vor einer vermeidbaren Strahlenbelastung geschützt.“
Mag.a Anne Frankenberg
Wiener Gesundheitsverbund
Pressesprecherin
Telefon: +43 1 71165 1410
E-Mail: anne.frankenberg@gesundheitsverbund.at
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