SPÖ-Babler: Tief betroffen vom Tod Fritz Verzetnitschs

„Sein Einsatz galt langjährig der Verbesserung der Rechte von Arbeitnehmer*innen“

SPÖ-Vorsitzender Andreas Babler ist tief betroffen vom Tod des ehemaligen ÖGB-Präsidenten Fritz Verzetnitsch. „Mit Fritz Verzetnitsch ist ein Gewerkschafter von uns gegangen, dessen Einsatz langjährig der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeitnehmer*innen gegolten hat“, so Babler am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Als ÖGB-Präsident, als Nationalratsabgeordneter und als Mitglied des SPÖ-Bundesparteipräsidiums hat Verzetnitsch, der der Träger der kleinen Victor-Adler-Plakette war, stets versucht, eine vermittelnde und einigende Funktion zu übernehmen. **** 

In Österreich waren ihm die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, das Bestehen der Selbstverwaltung der Sozialversicherung und die Verbesserung der Bedingungen für Lehrlinge besondere Anliegen. Als Präsident des Europäischen Gewerkschaftsbunds kämpfte er im europaweiten Rahmen gegen Lohn- und Sozialdumping. „Mein Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seiner Familie und allen Weggefährt*innen“, so Babler. (Schluss) bj/ls

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