Kürzungen bei Weiterbildung befürchtet

Umfrage des Konferenz- und Seminaranbieters „imh GmbH“ bringt spannende Erkenntnisse

EINE AKTUELLE STUDIE DER IMH GMBH ZEIGT, DASS 12,9% ALLER BEFRAGTEN KÜRZUNGEN BEI IHREM PERSÖNLICHEN BERUFLICHEN AUS- UND WEITERBILDUNGSBUDGET BEFÜRCHTEN. DAS BETRIFFT ALLE BRANCHEN UND ALLE HIERARCHIEEBENEN.

Die imh GmbH erhebt in regelmäßigen Abständen den imh Weiterbildungsindex (WEBI). Dieser misst den Stellenwert von beruflicher Weiterbildung in Unternehmen. Der Wert zeigt, wieviel Zeit und Geld die Unternehmen bereit sind, in die berufliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden zu investieren. Aktuell befürchten über alle Hierarchieebenen hinweg 12,9%, dass sich das persönliche Bildungsbudget verringern wird. Auf der Mitarbeiter-Ebene rechnet sogar jede 7. Person (14,0%) mit einem sinkenden Budget. Vorstände und Geschäftsführung sind weniger betroffen (8,7%), ebenso die Bereichsleitung (11,8%).

Insgesamt beträgt der WEBI 2024 nur schwache 53,6 Punkte und liegt damit nur 0,4 Punkte über dem schon niedrigen Vorjahresniveau und sehr deutlich unter dem Vor-Corona Jahr 2019 (56,0) oder dem Höchststand von 59,0 im Jahr 2015. 

­„Die Zahlen lassen indirekt auch Rückschlüsse auf die zu erwartende wirtschaftliche Entwicklung zu. Rechnen die Unternehmen mit einer schwachen Auftragslage, wird bei der Weiterbildung gespart“, sagt Manfred Hämmerle (Geschäftsführer, imh GmbH). 
ERSTMALS ERHOBEN: EINSTELLUNG ZUR ARBEIT UND ZUM ARBEITSPLATZ 

imh GmbH
Mag. (FH) Karin Grünauer
Telefon: 0189159445
E-Mail: karin.gruenauer@imh.at

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