
Industrie in Abwärtsspirale
Massiver Nachfragerückgang gefährdet immer mehr Arbeitsplätze – Branche fordert dringend Maßnahmen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts
* _2023: SINKENDE AUFTRAGSEINGÄNGE, RÜCKLÄUFIGER EXPORT_
* _STATUS QUO 2024: EEI STARK UNTER DRUCK, KONJUNKTUREINBRUCH, STELLENABBAU – DEINDUSTRIALISIERUNG IM VORMARSCH_
* _FORDERUNGEN NACH MASSNAHMEN ZUR STÄRKUNG DES WIRTSCHAFTSSTANDORTS UND DER GLOBALEN WETTBEWERBSFÄHIGKEIT_
* _ELEKTRO- UND ELEKTRONIKINDUSTRIE UNVERZICHTBAR FÜR DEKARBONISIERUNG UND DIGITALISIERUNG_
* _PRODUZIERENDE INDUSTRIE GARANT FÜR VERSORGUNG DER BEVÖLKERUNG MIT LEBENSNOTWENDIGEN GÜTERN UND RESSOURCEN_
Für die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie war das Jahr 2023 besonders herausfordernd. Der Aufholeffekt nach der Corona-Pandemie lief im Jahr 2023 endgültig aus und die im Zuge der geopolitischen Krisen nachlassende internationale Wirtschaftstätigkeit setzte der Branche zu. Vor allem die HOHEN ENERGIEPREISE in Europa und die RÜCKLÄUFIGE NACHFRAGE AUS DEM AUSLAND erschwerten die Wachstumsmöglichkeiten der Unternehmen. Während die Produktion im Vergleichszeitraum 2022 noch stark gestiegen war (+16,2 Prozent), lag die ABGESETZTE PRODUKTION 2023 bei einem Wert von 24,61 Mrd. Euro und damit einer STEIGERUNG VON NUR NOCH MODERATEN + 5,0 PROZENT. Die aktuellen Zahlen der Statistik Austria vom Mai 2024 zeigen ein deutlich drastischeres Bild: einen Rückgang des Produktionswerts von 6,5 Prozent verglichen zum Vorjahreszeitraum bzw. preisbereinigt eine Veränderungsrate von -9,2 Prozent.
FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
MMag. Katrin Prüller-Nußbaumer
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