FPÖ-Sommer: „Grüne EU-Knechte vertragen Wahrheit nicht“

Öko-Partei sollte mehr mit Betroffenen sprechen

„Während wir Freiheitliche in der Landesregierung für unsere Niederösterreicher arbeiten, geht die grüne Klubobfrau Krismer nur ans Rednerpult, um uns Freiheitliche zu diffamieren, anzupatzen und ins Eck zu stellen. So funktioniert keine sinnvolle Arbeit für unsere Landsleute“, zeigt sich FPÖ Niederösterreich Wirtschaftssprecher LAbg. Michael Sommer erstaunt über die geballte, wirtschaftliche Ahnungslosigkeit der Grünen beim Thema Kreditvergaberichtlinien.

„Offensichtlich vertragen die Grünen die Wahrheit nicht: Wenn wir nicht jede realitätsferne und wirtschaftsfeindliche EU-Empfehlung auf Punkt und Beistrich umsetzen würden, dann würde es unserer Wirtschaft und den Niederösterreichern besser gehen. Nur: Man muss die Wahrheit und Fehlentscheidungen beim Namen nennen“, kritisiert Sommer die überschießenden EU-Empfehlungen und die EU-Hörigkeit der Finanzmarktaufsicht.

„Klubobfrau Krismer nennt uns Rabauken, obwohl ihre Parteikollegin Birgit Hebein mit Klimaklebern auf der Autobahn saß. Die Grünen sollten mehr mit betroffenen Menschen reden. Dann würden auch die Grünen merken, dass viele Empfehlungen aus Brüssel den Menschen schaden und nicht helfen“, so Sommer abschließend mit Augenzwinkern.

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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