WB-Egger: EU-Aus für „Österreich-Aufschlag“ bei Lebensmitteln ist längst überfällig

Territoriale Lieferbeschränkungen dürfen nicht länger unsere Inflation befeuern

„Der „Österreich-Aufschlag“ durch Lieferbeschränkungen der EU darf hierzulande nicht zu steigenden Kosten für die Konsumenten führen. Die aktuelle Situation wirkt außerdem stark wettbewerbsverzerrend für unsere heimischen Unternehmen und unseren Wirtschaftsstandort. Die Forderung von Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer nach einem Ende dieser unfairen Rahmenbedingungen hat daher meine volle Unterstützung. Es braucht eine rasche Wiederherstellung fairer Preise. Die Europäische Kommission muss für gleichwertige Voraussetzungen für alle Mitgliedsstaaten sorgen. Kleinere Staaten wie Österreich dürfen nicht weiter benachteiligt werden. Wettbewerbsverzerrungen durch territoriale Lieferbeschränkungen schaden unserem Standort – der „Österreich-Aufschlag“ muss endlich Geschichte sein“, unterstützt Wirtschaftsbund-Generalsekretär und ÖVP-Wirtschaftssprecher Kurt Egger die Forderung zur Überprüfung des „Österreich-Aufschlags“.

Wirtschaftsbund Österreich
Nadja Jilly, MA
Telefon: +4366488424215
E-Mail: n.jilly@wirtschaftsbund.at
Website: https://www.wirtschaftsbund.at/

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