
FPÖ – Nepp/Krauss: Wiener Wohnen und Bürgermeister Ludwig lassen Wiener Mieter ausbluten
Rot-pinke Stadtregierung hat den Wiener Wohnbau endgültig zerstört
„Bröselnde Stiegen, Schimmelwohnungen und jahrelanger Sanierungsstau sind der Alltag in vielen Gemeindebauten“, kritisiert FPÖ-Wien Chef Stadtrat Dominik Nepp im Zuge der heutigen Landtagssitzung im Wiener Rathaus. „Mieter werden ignoriert, während Wiener Wohnen als Behörde komplett versagt. In zahlreichen Gemeindebauten herrschen seit Jahren untragbare Zustände, sogar gesundheitsgefährdende Baumängel. „Die Menschen rufen an, schreiben Briefe und bekommen trotzdem keine Hilfe. Das ist kein Einzelfall, das ist Systemversagen“, so Nepp.“
Trotz ausfinanzierter Gemeindebauten kassiert die Stadt jedoch weiterhin hohe Mieten. „Eine Senkung um rund ein Drittel wäre möglich, doch die rot-pinke Stadtregierung weigert sich aus ideologischen Gründen“, so Nepp.
Scharfe Worte fand auch der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss hinsichtlich der Erhöhung des Wohnbauförderungsbeitrags: „Wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils um 50 Prozent mehr zahlen müssen und die SPÖ das als ‚moderat‘ bezeichnet, dann ist das rote Abzocke in Reinkultur.“
Zudem ortet Krauss eine Ungerechtigkeit bei der Vergabe der geförderten Wohnungen: „Immer mehr Wohnungen werden nicht mehr über das Wohnticket, sondern über Sonderkontingente und linke NGOs vergeben. Allein in den letzten Jahren gingen tausende Gemeindewohnungen an Asylwerber und Personen in der Grundversorgung. Das verschärft die Überfremdung im Gemeindebau weiter und verdrängt Wienerinnen und Wiener vom sozialen Wohnbau.“ Für die FPÖ Wien ist klar: Wiener Wohnen braucht eine grundlegende Reform, die Mieten müssen sinken und Gemeindewohnungen müssen wieder österreichischen Staatsbürgern vorbehalten sein.
Klub der Wiener Freiheitlichen
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