Markus Gstöttner wird Sonderbeauftragter des Bundeskanzlers und leitet die Stabstelle Reformpartnerschaft 2026

Verantwortung für die Koordination und Umsetzung zentraler Reformprojekte

Ab 19. Jänner 2026 übernimmt Markus Gstöttner als Sonderbeauftragter des Bundeskanzlers die Leitung der Stabstelle Reformpartnerschaft 2026 und wird im Bundeskanzleramt tätig sein. In dieser Rolle ist er für die strategische Steuerung und Koordinierung der zentralen Reformprojekte verantwortlich. Die Bestellung ist zeitlich befristet und an die Umsetzung der Reformpartnerschaft 2026 gebunden.

Im Juni vergangenen Jahres wurde im Rahmen der Landeshauptleutekonferenz in Salzburg die Reformpartnerschaft für Österreich beschlossen. Sie zielt darauf ab, über alle staatlichen Ebenen hinweg Reformen umzusetzen. Konkret sollen bis Ende 2026 Reformen in den Bereichen Verwaltungsvereinfachung, Kompetenzbereinigung, Gesundheit sowie Bildung und Energie umgesetzt werden, die die Verwaltung effizienter, bürgernäher, einfacher und sparsamer machen.

Markus Gstöttner verfügt über langjährige Erfahrung in politischen Steuerungsfunktionen sowie in der operativen Führung. Neben früheren Tätigkeiten im Bundeskanzleramt war er als Unternehmer und Unternehmensberater tätig. Darüber hinaus bringt er parlamentarische Erfahrung auf Landesebene mit.

Pressesprecherin des Bundeskanzlers
Nina Griessl
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