
FPÖ-Antauer: „Stadlers Willkommenspolitik hat St. Pölten zum Brennpunkt gemacht“
SPÖ-Aufregung über Video ist Beleg, dass FPÖ den Nerv getroffen hat
„Dass sich ausgerechnet Stadlers SPÖ nach dem „Kärcher-Sager“ im FPÖ-Wahlvideo aufspielt, ist ein Beleg dafür, dass Stadler der Wahlkampf entglitten ist. Politisch ist es jedoch eine bittere Konsequenz seiner eigenen Linie – für Massenzuwanderung, gegen Abschiebungen, gegen Grenzschutz“, kommentiert FPÖ St. Pölten Spitzenkandidat Landesrat Martin Antauer Medienberichte über die massive SPÖ-Kritik.
Stadler hat sich während der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 bewusst als einer der lautesten Befürworter einer unbegrenzten Aufnahme positioniert. Zeltlager seien unmenschlich, Zäune unmoralisch, Abschottung europafeindlich. St. Pölten habe seine Quote übererfüllt. „Genau das wurde öffentlich gefeiert. Was Stadler dabei konsequent ausgeblendet hat, war die Sicherheitsfrage. Aber genau das ist Stadlers Art – bei ihm steht Ideologie über Sicherheit und Moral über Ordnung“, so Antauer weiter.
Die Realität in St. Pölten, etwa am Bahnhof oder anderen Hotspots, zeigt ein klares Bild: Parallelgesellschaften, Gewalt im öffentlichen Raum und steigende Unsicherheit für Frauen und ältere Menschen.
„Wer jahrelang jede Kritik als Hetze abtut, verhindert Lösungen und versteht die Sicherheitsbedürfnisse der eigenen Landsleute nicht. Es wird Zeit, dass die SPÖ St. Pölten zur Vernunft kommt und sich wieder auf den LUP-Bus konzentriert. Familien und unsere Kinder wollen günstig mit dem Bus fahren, sicher nach Hause gehen und vor allem nicht in einer kriminellen Hochburg des politischen Islam groß werden“, schließt Antauer und verweist dabei auf einige Gerichtsverhandlungen in St. Pölten in den letzten Jahren.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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