
14. Februar: Liebespaare und Narren treffen auf das Partyvolk
Faschingssamstag trifft auf Valentinstag – Stadtzentrum als Hotspot für Liebespaare, die Vorstadt lädt zu närrischem Treiben – Peschta: „Und danach treffen sich alle in den Clubs“
Der kommende Samstag ist ganz besonders: Zum einen ist es der Faschingssamstag, an dem in vielen Wiener Gastronomiebetrieben traditionell in Verkleidung gefeiert wird. Zum anderen ist es auch der Valentinstag, an dem es viele Paare in die Restaurants der Stadt zieht. Worauf bereiten sich die Wiener Gastronomen also vor? „Auf beides, je nach Lokal“ hat Thomas Peschta, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer Wien die Antwort parat.
„Tatsache ist, der kommende Samstag ist für alle Wiener Gastronomiebetriebe ein besonders wichtiger Tag. Samstage sind natürlich immer gut gebucht, der Faschingssamstag ist für viele Betriebe ein Fixpunkt in der Jahresplanung. Nicht wenige veranstalten da noch einen traditionellen Hausball oder ein Gschnas. Und der Valentinstag ist für sich alleine auch schon eine Herausforderung, mit vielen Anfragen und besonderen Wünschen. Kommt das alles zusammen, dann ist der 14. Februar 2026“, bringt es Peschta auf den Punkt. Und geht davon aus, dass sich die Gastronomen hier zwischen den beiden Gegenpolen entscheiden müssen: „Entweder Valentinstag mit Schwerpunkt auf Romantik oder Faschingssamstag mit einer wilden Feier – dazwischen wird es nichts geben“. Die Trennlinie zwischen beiden könnte der Wiener Gürtel sein.
ROMANTISCHE DINNER IM STADTZENTRUM
Wer auf ein romantisches Dinner setzt, der wird vor allem in den Restaurants im Stadtzentrum fündig. „Die Restaurants bieten zumeist besondere Valentinstagsmenüs für Verliebte an, die extra kreiert werden. Ein neuer Trend sind Dinner Shows, etwa Akrobatik-Einlagen zwischen den Gängen. In allen Fällen aber gilt: Schnell reservieren, die Restaurants sind so gut wie ausgebucht, so Peschta.
WILDES TREIBEN IN DEN ÄUSSEREN BEZIRKEN
In den Wiener Vorstädten steht am Samstag wohl eher der Faschingsgedanke im Mittelpunkt: „In den äußeren Bezirken ist der Fasching noch gelebte Tradition, so mancher Wirt lädt alljährlich zum Gschnas – und wird sich auch nicht vom Valentinstag davon abbringen lassen. Mein Tipp: Vielleicht ja eine Valentins- oder Paar-Verkleidung wählen“, rät Peschta.
GEMEINSAMER HÖHEPUNKT IN DER NACHTGASTRONOMIE
„Zusammentreffen werden Liebespaare und Faschingsanhänger dann zu späterer Stunde, wenn sie sich gemeinsam in der Nachtgastronomie unter das Partyvolk mischen. Das wird wohl ein besonders interessanter Anblick, wenn auf den Tanzflächen Cocktailkleider und Anzüge auf Masken und Narren treffen. Und genau so etwas verspricht einen legendären Abend“, ist Peschta sicher.
Wirtschaftskammer Wien
Mag. (FH) Stephan Fuchs
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