
Grüne Wien/Malle und Stadler: Pinkes Marketing statt konkrete Maßnahmen wird Bildungskrise nicht lösen
„Seit über fünf Jahren sind die Neos für die Kindergärten in Wien zuständig, doch die Situation für Kinder, Pädagog:innen und Eltern hat sich nicht verbessert, sondern nur verschlechtert. Während sich die Wiener Bildungskrise ungebremst fortsetzt, beschäftigen sich die Neos lieber mit schönen Schlagworten. Das ist angesichts der gravierenden Probleme fahrlässig“, so Julia Malle und Felix Stadler, Bildungssprecher:innen der Grünen Wien, anlässlich der heutigen Pressekonferenz Wiener Neos. Die drängenden Probleme bleiben ungelöst: zu große Gruppen, fehlendes Fachpersonal, unzureichende Deutschförderung sowie der Mangel an inklusiven Kindergartenplätzen.
KEINE SONNTAGSREDEN & MARKETINGKAMPAGNEN MEHR!
„Die Neos sind seit 2020 für die Kindergärten in Wien zuständig. Worauf haben sie seitdem gewartet?“, so Malle und Stadler – und abschließend: „Im Sinne der Kinder, der Eltern und der Pädagog:innen kann man den Neos wirklich nur noch sagen: Bitte keine weiteren Sonntagsreden, keine Marketingkampagnen, keine Umfragen und auch keine neuen Überschriften. Statt immer weiterer Ankündigungen sollten sie endlich für spürbare Verbesserungen sorgen.“
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