FCG-ÖAAB-AK Wien Fraktion befürwortet Leerstandsabgabe

Wichtiger Beitrag zur Budgetsanierung

Seit Jahresbeginn sind die Wiener:innen mit etlichen, zum Teil drastisch spürbaren Gebührenerhöhungen konfrontiert. Vize versa lasse sich in den Augen der FCG-ÖAAB-AK Fraktion Wien, die rot-pinke Stadtregierung Abgaben in Milliardenhöhe entgehen. „Eine Leerstands- und Freizeitwohnsitzabgabe würde einen wesentlichen Beitrag zur Beendigung der Wohnungsknappheit in Wien leisten und vor allem das Budget enorm entlasten“, unterstützt Fritz Pöltl, FCG-ÖAAB Fraktionsführer in der Arbeiterklammer Wien den Vorschlag nach einer Leerstands- und Freizeitwohnsitzabgabe. Bereits 2025 sollte solch eine Abgabe eingeführt werden, wurde aber letztendlich doch nicht verwirklicht. „Ich denke nicht, dass die Stadt Wien angesichts der schlechten Budgetlage auf dieses Geld verzichten kann“, so Pöltl und ruft die langjährige Forderung seiner Fraktion nach einer Leerstandsabgabe in Erinnerung.

FINANZIERUNGSKONZEPT HANEBÜCHEN

Einen weiteren Missstand greift Pöltl abermals auf. Nämlich die Tatsache, dass Arbeitnehmer:innen, die in Niederösterreich wohnen, aber in Wien arbeiten, trotzdem über die Gehaltsabrechnung belangt werden. „Da zahlen also Niederösterreicher:innen für die Wohnungen bzw. den Wohnbau in Wien. Die, die sich einen Freizeitwohnsitz in der Bundeshauptstadt gönnen, müssen keinen Beitrag leisten. Da verstehe ich die Welt langsam nicht mehr“, so Pöltl und fordert die Stadtregierung abschließend auf, das Grundbedürfnis Wohnen wieder leistbar zu machen.

FCG-ÖAAB-AK Fraktion Wien
Fritz Pöltl
Telefon: 01-53444 79481
E-Mail: friedrich.poeltl@vida.at
Website: https://www.besserewienerarbeit.at/

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender