
Hanger: Wer Kampf gegen Extremismus diffamiert, kann sich nur zu den Fake-Patrioten zählen
Mit Aufschrei gegen Nationalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus zeigt Kickl-FPÖ wieder einmal ihr wahres Gesicht
“Wer den Kampf gegen Extremismus diffamiert, kann sich nur zu den Fake-Patrioten zählen. Dass die blauen Balkon-Muppets rund um Hafenecker und Co. am Beginn der Erarbeitung eines nationalen Aktionsplans eine Lanze für Rechtsextremisten brechen, ist alles andere als ein Wunder. Immerhin wird die Linie der FPÖ punkto Rechtsextremismus an Parteichef Herbert Kickls Aussage bemessen, der die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Identitäre Bewegung als ‘NGO von rechts’ verharmlost hat – wohl mit dem Ziel, um ihnen in Sachen Salonfähigkeit den blauen Teppich auszurollen. Mit dem vermeintlichen Aufschrei, die Demokratie schützen zu wollen, geht es der FPÖ nicht um Verantwortung, sondern um Populismus in Reinkultur und billige Stimmungsmache. Einmal mehr zeigt sich: FPÖ steht ganz klar für Fake-Patrioten Österreichs!”, betont der ÖVP-Abgeordnete Andreas Hanger.
“Was unterscheidet Rechtsextremisten in den Augen der Kickl-FPÖ denn von religiösen Fundamentalisten, die sie so vehement ablehnen? Für uns als Volkspartei steht fest: Extremismus und Terror schaden unserer Gesellschaft, egal ob politisch von rechts, von links oder religiös motiviert. Es ist nur richtig, dass die Volkspartei mit Bundeskanzler Christian Stocker den Kampf gegen diese schädlichen Tendenzen weiter intensiviert und mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus einen weiteren wichtigen Schritt setzt”, so Hanger abschließend. (Schluss)
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