
WBNÖ Ecker/Servus: Wirtschaftsstrategie 2030+ ist starkes Signal für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in Niederösterreich
Unter dem Leitmotiv „Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.“ wurde heute von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die neue Wirtschaftsstrategie für Niederösterreich vorgestellt. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) begrüßt das Programm als klaren Fahrplan, um den Standort zukunftssicher in Europa zu positionieren. Ein besonderes Augenmerk legt der WBNÖ auf die gesetzten Meilensteine bis 2030: So soll die Produktivität auf über 110.000 Euro pro Erwerbstätigen gesteigert und die Zahl der Forschungsmitarbeiter in den Unternehmen auf über 10.000 erhöht werden.
„Niederösterreichs Wirtschaft ist vielfältig und krisenfest – das verdanken wir vor allem dem täglichen Einsatz unserer Unternehmerinnen und Unternehmer. Die vorgestellte Strategie 2030+ setzt hier ein klares Zeichen für die Zukunft unseres Standorts. Als Wirtschaftsbund Niederösterreich fordern wir ganz klar: Die Rahmenbedingungen müssen so gestaltet sein, dass sie echte Investitionen in neue Techniken wie die Künstliche Intelligenz belohnen und nicht durch Bürokratie bremsen. Wer heute den Mut hat, in die Digitalisierung zu investieren, sichert die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze von morgen in unserer Region“, betont WKNÖ PRÄSIDENT WBNÖ LANDESGRUPPENOBMANN WOLFGANG ECKER.
Die Strategie definiert drei zentrale Zielsetzungen für den Standort:
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STEIGERUNG DER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT: Fokus auf Produktivitätszuwächse durch konsequente Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
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STÄRKUNG DES WIRTSCHAFTLICHEN FUNDAMENTS: Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze im industriellen Kern sowie im Handwerk und Gewerbe durch gezielte Investitionsförderungen und klimafitte Standortentwicklung.
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AUSBAU VON INNOVATION UND FORSCHUNG: Forcierung von Schlüsseltechnologien wie Umwelt- und Kreislaufwirtschaft, Gesundheitswirtschaft sowie Bahn- und Weltraumtechnologie.
ABGEORDNETER ZUM NATIONALRAT WBNÖ DIREKTOR HARALD SERVUS unterstreicht: „Jede Maßnahme, welche die Freiheit unserer Betriebe stärkt und unnötige Regeln abbaut, ist ein Gewinn für unseren Wirtschaftsstandort. Die heute vorgestellten Schritte sind richtungsweisend, aber wir müssen nun konsequent auf diesen aufbauen. Nur wenn das Vertrauen in den Standort dadurch nachhaltig gestärkt wird und wieder mehr Investitionen fließen, sichert das unser aller Wohlstand.“
Wirtschaftsbund Niederösterreich
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