Birgit Minichmayr alias „Andrea lässt sich scheiden“ und feiert am 2. März ORF-Premiere

Josef Haders ORF-kofinanziertes Drama mit u. a. auch Thomas Schubert, Robert Stadlober, Thomas Stipsits um 20.15 Uhr in ORF 1; auch auf ORF ON

Die von Birgit Minichmayr dargestellte „Andrea lässt sich scheiden“ und will ihr Leben ändern: Neue Stadt und neuer Job, lautet der Plan, doch dann läuft der Noch-Ehemann betrunken vor ihr Auto und sie begeht Fahrerflucht. Josef Hader ist am Montag, dem 2. März 2026, um 20.15 Uhr in einer ORF-1-Premiere und auf ORF ON gleich dreifach im Einsatz, wenn der Publikumsliebling in dem vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Spielfilm für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnet und auch selbst als Darsteller zu sehen ist. Neben Birgit Minichmayr und Josef Hader spielen in dem beim Österreichischen Filmpreis 2024 als publikumsstärkster Kinofilm ausgezeichneten Drama in weiteren Rollen u. a. auch Thomas Schubert, Robert Stadlober, Thomas Stipsits, Branko Samarovski, Marlene Hauser, Margarethe Tiesel, Michael Edlinger, Michael Pink und Maria Hofstätter.

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Andrea (Birgit Minichmayr), eine Polizistin auf dem Land, möchte ihre unglückliche Ehe beenden und in St. Pölten eine neue Stelle als Kriminalinspektorin beginnen. Nach einer Geburtstagsfeier läuft ihr der Noch-Ehemann (Thomas Stipsits) betrunken vors Auto. Im Schock begeht Andrea Fahrerflucht. Dann erlebt sie mit Erstaunen, wie jemand anderer ihre Schuld bereitwillig auf sich nimmt: Franz (Josef Hader), ein Religionslehrer und trockener Alkoholiker, hält sich für den Täter und wird auch von allen anderen im Dorf dafür gehalten. Während Franz wieder zu trinken beginnt und zielsicher seinem Untergang entgegentaumelt, bemüht Andrea sich, ihre Spuren zu verwischen.

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