
AK-Erfolg bei Überstunden-Drama: Knapp 20.000 Euro für IT-Experten erkämpft
Tibor Nagy (Name geändert) arbeitete 11 Jahre lang als IT-Spezialist für eine Wiener Personalberatungsfirma – oft bis tief in die Nacht. Vereinbart war eine reguläre 38,5-Stunden-Woche mit einem Gehalt von rund 4.000 Euro brutto.
Doch als Herr Nagy kündigte, begann für ihn ein langer mühsamer Kampf. Der IT-Experte forderte mit Hilfe der AK seine offenen Ansprüche ein – anfänglich ging es dabei um rund 16.000 Euro. Doch je genauer die AK-Jurist:innen den Fall prüften, desto mehr Ungereimtheiten traten zu Tage. Erstens bekam Herr Nagy weniger Geld, als ihm laut Kollektivvertrag zustand und zweitens, behauptete der Arbeitgeber zunächst beinhart, der IT-Experte hätte insgesamt „nur“ etwas mehr als 300 Überstunden geleistet.
MEHR ALS 700 ÜBERSTUNDEN NICHT BEZAHLT!
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