FPÖ – Nepp/Brucker: SPÖ-Bürgermeister Ludwig ist der Strippenzieher hinter dem SPÖ-Kurs

Wiener FPÖ präsentiert Frühjahrskampagne

Im Rahmen des Kick-offs zur neuen FPÖ-Kampagne „Strippenzieher“ haben FPÖ-Wien-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp und FPÖ-Wien-Landesparteisekretär LAbg. Lukas Brucker klargestellt, wer aus ihrer Sicht tatsächlich den politischen Kurs der SPÖ bestimmt. „Der eigentliche politische Taktgeber der SPÖ sitzt nicht im Vizekanzleramt, sondern im Wiener Rathaus. Bürgermeister Michael Ludwig bestimmt die Richtung – Andreas Babler setzt sie um“, so Nepp.

Ludwig ist der politische Architekt hinter Bablers Aufstieg an die Spitze der Bundes-SPÖ und gibt in zentralen politischen Fragen die Linie vor. Besonders deutlich wird das bei der Mindestsicherung, wo Wien weiterhin als Magnet für Sozialmigration wirkt. „Während arbeitende Österreicher immer stärker belastet werden, fließt in Wien weiterhin rund eine Milliarde Euro Mindestsicherung an Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft“, kritisiert Nepp.

Auch bei Wohnen, Energiepreisen und Gebühren zeigt sich die Handschrift der rot-pinken Stadtregierung. Steigende Gemeindebaumieten und immer höhere Betriebskosten würden viele Wiener zunehmend unter Druck setzen, Babler Mietpreisbremse kommt für die Wiener zu spät. Auch Bablers Energiepreisbremsschmäh kommt in Wien nicht an: „Die Fernwärmepreise sind in Wien massiv gestiegen, die Gewinne der Wien Energie werden jedoch nicht an die Bürger zurückgegeben. Damit be- statt entlastet Ludwig die Wiener immer weiter.

Besonders hart trifft diese Politik Pensionisten. Durch höhere Sozialversicherungsbeiträge und steigende Rezeptgebühren bleibe vielen trotz Anpassungen real weniger Netto-Pension. Gleichzeitig hat Wien günstige Einzelfahrscheine für Pensionisten gestrichen und die Jahreskarte verteuert“, sagt Nepp.

„Die FPÖ-Wien startet die Kampagne „Strippenzieher“, um die Wienerinnen und Wiener über die Politik des roten Belastungsbürgermeisters Ludwig zu informieren. Neben der Website www.strippenzieher.at setzt die Kampagne auf eine umfassende Online-Offensive sowie auf starke Präsenz vor Ort. Tausende Flyer werden in ganz Wien verteilt, zudem starten ab kommender Woche Aktionstage in allen Bezirken. Die aktuellen Umfragen mit 25 Prozent für die FPÖ in Wien zeigen deutlich, dass immer mehr Wienerinnen und Wiener einen politischen Kurswechsel wollen. Dieser kommt nicht von selbst – er braucht Druck und eine starke freiheitliche Kraft in dieser Stadt“, sagte FPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Lukas Brucker.

„Die Machtverhältnisse in der SPÖ sind klar: Ludwig ist der Strippenzieher, Babler setzt seinen Kurs um. Wir Freiheitliche stehen für einen Gegenentwurf mit leistbarem Wohnen, niedrigen Energiekosten und fairen Sozialleistungen in erster Linie für österreichische Staatsbürger“, so Nepp und Brucker abschließend.

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