
WWF fordert Offensive gegen Energieverschwendung
Naturschutzorganisation fordert rasches Handeln von Bund und Ländern – Echte Energiewende setzt zuerst beim Verbrauch an – Erneuerbare Energien konsequent naturverträglich ausbauen
Der Krieg im Nahen Osten macht erneut die Abhängigkeit Österreichs von importierten fossilen Energien aus Krisen- und Konfliktstaaten deutlich. Anlässlich dessen fordert die Naturschutzorganisation WWF eine „großflächige Offensive gegen Energieverschwendung“ von der Bundesregierung und den Ländern. Zentral dafür seien eine Verschärfung des Energieeffizienzgesetzes, die Verdopplung der Sanierungsrate von Gebäuden sowie ein Maßnahmenbündel gegen die Erdöl-Abhängigkeit im Verkehr. „EINE ECHTE ENERGIEWENDE SETZT ZUERST BEIM VERBRAUCH AN, UM DIE ABHÄNGIGKEIT VON ÖL UND GAS LANGFRISTIG ZU REDUZIEREN. JEDE EINGESPARTE KILOWATTSTUNDE MACHT ÖSTERREICH KRISENFESTER, SCHÜTZT DAS KLIMA UND ENTLASTET HAUSHALTE SOWIE WIRTSCHAFT“, sagt WWF-Klimasprecherin Viktoria Auer.
WWF Österreich
Lara Hocek
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