
„Willkommen Österreich“ mit Maria Hofstätter, Nina Proll und Voodoo Jürgens
Außerdem in „DIE.NACHT“ am 17. März in ORF 1 und auf ORF ON: „Pratersterne“, „Liebesg’schichten und Heiratssachen – Der Podcast“ und „Gute Nacht Österreich“-Dacapo
Mit hochkarätigen Gästen starten Dirk Stermann und Christoph Grissemann am 17. März 2026 um 20.15 Uhr in ORF 1 und schon vorab auf ORF ON in „DIE.NACHT“: Zurück in die Zukunft geht es für Maria Hofstätter und Nina Proll – die Schauspielerinnen und Stars von David Schalkos Fortsetzung der Erfolgsserie „Braunschlag“ („Braunschlag 1986“ ab 20. März in ORF 1 und auf ORF ON). Voodoo Jürgens lässt mit seinem neuen Album „Gschnas“ noch einmal den Fasching im Marx Palast einkehren. Wie sich der Musiker und Lebenskünstler darin vom klassischen Wienerlied in das Pop-Genre lehnt und welchen lebensbejahenden Themen er sich in seinen neuen Songs widmet, erzählt Voodoo Jürgens den „Willkommen Österreich“-Hosts, bevor er samt „Ansa Panier“ zur Schlussnummer ansetzt. Für beste Unterhaltung made in Austria sorgen Florian Scheuba, Christina Kiesler, Robert Alan und Christoph Jarmer in einer neuen „Pratersterne“-Ausgabe aus der Roten Bar (23.00 Uhr). Um 23.30 Uhr steht Thomas Stipsits (auch in der Premiere von „Eierkratz-Komplott“ am 30. März) in einer neuen Ausgabe von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Podcast bei Nina Horowitz Rede und Antwort. Den Abend beschließt ein „Gute Nacht Österreich“-Dacapo (0.50 Uhr).
„Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann“ (um 22.00 Uhr in ORF 1 und ab 20.00 Uhr auf ORF ON)
Die Schauspielerinnen Maria Hofstätter und Nina Proll sind dem Publikum aus zahlreichen österreichischen Kultfilmen und -serien bestens bekannt. Vor 14 Jahren waren die beiden als Herta Tschach und Elfi Pfeisinger in der kultigen wie verschrobenen Serie „Braunschlag“ rund um eine fiktive Marktgemeinde samt vorgetäuschter Marienerscheinung zu sehen. Am 20. März startet die Fortsetzung „Braunschlag 1986“ im zweiteiligen ORF-Special. Wie der Atomunfall des Serienfinales die Braunschlager:innen zurück ins Jahr 1986 führt, wie Herta und Elfi ihre skurrile Reise in die Vergangenheit erleben und welche aberwitzigen Entwicklungen das Publikum in der Ausnahmegemeinde erwarten, erzählen Maria Hofstätter und Nina Proll im launigen Talk.
Skurril ist auch so mancher Gschnas. Dass Voodoo Jürgens gleichnamiges Album da keine Ausnahme ist, hat schon die erste Single „vaschwindn“ bewiesen, die mit jaulenden Synthesizern und gewohnt rotzigen Texten begeistert. Auf welche Auftritte des Universalkünstlers man sich in Zukunft freuen darf und ob er nach seiner ersten Filmrolle in Adrian Goigingers Film „Rickerl“ wieder vor der Kamera oder nur noch auf der Konzertbühne stehen wird, verrät Voodoo Jürgens bei Stermann und Grissemann.
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